Kurkuma Wirkung

Kurkuma Wirkung Ratgeber 2019

Kurkuma wirkt entzündungshemmend, senkt den Blutzucker, hemmt Krebszellen am Wachstum und hat viele weitere erstaunliche positive Effekte für die Gesundheit. In der Tat ist Kurkuma die am besten untersuchte Heilpflanze der Welt.

Kurkuma Wirkung
Kurkuma Wirkungen wurden in mehr als 6000 Studien untersucht.

Welche erstaunlichen Entdeckungen die Forscher machten und wie Sie selbst von den Kurkuma Wirkungen profitieren können erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kurkuma Wirkungen und Vorteile:

  • ist entzündungshemmend
  • senkt hohen Blutzucker
  • unterstützt die Gesundheit der Augen
  • verbessert die Durchblutung
  • verhindert Herz-Kreislaufkrankheiten
  • verbessert die Gehirngesundheit

Was ist Kurkuma?

Bei dem Gewürz Kurkuma handelt es sich um eine traditionelle Arzneipflanze aus Südostasien. Befreit man die längliche Knolle von ihrer borkigen Außenhaut, verströmt das faserige Innenleben einen herben Duft.

Verantwortlich dafür sind die enthaltenen ätherischen Öle. Diese bestehen zu einem hohen Anteil aus Kurkumin. Der Farbstoff verursacht die intensive orange-gelbe Einfärbung von allem, was mit der Wurzel in Kontakt kommt. 

Im Ayurveda und der chinesischen Medizin (TCM) vertrauen die Patienten schon lange auf die gesundheitlichen Vorzüge von Kurkuma. Aus diesem Grund wird Gelbwurz nun auch hier im Westen erforscht.

Zahlreiche Tests und Studien förderten erstaunliche Fakten zutage: Kurkumin besitzt therapeutisches Potenzial und scheint uneingeschränkt positiv auf den Körper zu wirken. 

Kurkuma ist entzündungshemmend, fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System, bekämpft Gelenkschmerzen und wirkt gegen Krebs. Es hat verschiedene Namen wie indischer Safran, gelber Ingwer oder Ukon.

Kurkumin, das in Kurkuma anwesend ist, gibt der Wurzel die gelbe Farbe. Diese Verbindung wird benutzt, um Nahrung und Kosmetik zu färben.

Kurkuma wird seit tausenden Jahren Teil der täglichen indischen Ernährung, jedoch erst in den letzten Jahren sind die vielen bioaktiven Verbindungen in den Fokus der Wissenschaft gerückt.

Was Kurkuma besonders macht, ist seine Fähigkeit, die Gesundheit auf vielerlei Weise zu verbessern. 

Hier sehen Sie, wie Sie Kurkuma und seine wichtigsten Vorteile nutzen können.

Kurkuma: Medizinische Wirkungen

Kurkuma ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel. Es verhindert und bekämpft chronische Entzündungen und hilft gegen Krebs, Herzerkrankungen, Alzheimer, Parkinson, um nur einige zu nennen. Kalium, Mangan und Phosphor sind die wichtigen Mineralien, die im orange-gelben Gewürz vorhanden sind.

Kurkuma wird zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt wie:

  • Diabetes
  • Menstruationsprobleme
  • Blähungen
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Kopfschmerzen
  • Neurodegenerative Krankheiten
  • Darmsyndrom
  • Blutungen
  • verschiedene Hautkrankheiten
  • Arthritis
  • Gelbsucht

Sei es in der Küche oder in der Medizin. Kurkuma hat das Potenzial, Verbrennungen und Schnitte zu lindern. Kurkuma soll die Produktion von Krebszellen im Körper hemmen. 

Mit diesem goldgelben Gewürz können verschiedene Arten von Krebs und verschiedene Krankheiten im Zusammenhang mit dem Alter geheilt werden. Es ist ein „Abschaltmittel gegen Gen-Deffekte“, wodurch viele Erbkrankheiten geheilt werden. 

Kurkuma kann auf die Haut aufgetragen werden um Verstauchungen, Schwellungen, Akne, Blutergüsse, Blutegel, Hautgeschwüre, Zahnfleischerkrankungen, Augeninfektionen und infizierte Wunden zu behandeln. 

Kurkuma wirkt krebshemmend

Kurkuma Paste auf Holzuntersatz
Kurkuma Pulver kann zu schmackhaften Pasten verarbeitet werden.

Viele Menschen, die an einem Tumor erkrankt sind, suchen nach pflanzlichen Heilsubstanzen. Solche natürlichen Arzneimittel kommen oft mit weniger Nebenwirkungen aus als konventionelle Therapien und sind kostengünstig.

Hier hat sich seit einiger Zeit auch in Europa die Einnahme von Kurkuma etabliert. 

Dabei wirkt Kurkumin auf zweierlei Art: Einerseits scheint die Substanz einen zellschützenden Effekt auf Gewebe und Organe zu haben. Gesunde Zellen lassen sich auf diese Weise in ihren Randschichten stärken. Die Membranen werden somit widerstandsfähiger gegen eine Entartung. 

Bei bereits veränderten Zellen läuft der Mechanismus genau andersherum ab. Dabei scheint Kurkuma in den Organismus einzugreifen und ein spezielles Protein, das für die Vermehrung der erkrankten Zellbestandteile zuständig ist, zu stoppen. Somit könnte Kurkuma effektiv dazu beitragen, dass Wachstum von Krebszellen zu unterbinden.

Kurkuma kann Krebszellen wirksam bekämpfen. Es hat die Fähigkeit, die präkanzerösen Veränderungen, die Krebszellen multiplizieren, zu hemmen. Brustkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs und Hautkrebs können mit Kurkuma behandelt werden.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 legt nahe, dass die gemeinsame Anwendung von Diferuloylmethan, einem Vitalstoff aus Kurkuma und Chemotherapie bei der Krebsbehandlung hilfreich ist. 

Im Jahr 2007 zeigte die amerikanische Studie an Mäusen, dass Kurkumin das Wachstum von Krebszellen in der Brust hemmt. Verschiedene Laboruntersuchungen zeigen, dass Kurkumin ein Enzym einschränken kann, das zur Entwicklung von Kopf- und Halskrebs hilft.

Eine neuere Studie untersuchte 21 Patienten mit Hals- und Kehlkopfkrebs, die zwei Tabletten mit 1.000 mg Kurkumin konsumierten. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Verbesserung. Das Kurkumin stoppte Krebs erzeugende Enzyme im Mund des Patienten und zeigte damit eine deutliche Verbesserung der Gesundheit.

Eine Studie der Universität München zeigte, dass Kurkumin aus Kurkuma die Bildung von Metastasen von Prostatakrebs verhindern konnte.

Kurkuma gegen Alzheimer

Kurkumin bewahrt nicht nur die Adern und Blutgefäße vor Verstopfung, sondern wirkt sich ebenso positiv auf das Gehirn aus. Im Bereich der grauen Zellen kommt es bei vielen Menschen ab dem 50. Lebensjahr oder schon früher zu Ablagerungen von Plaques.

Dabei handelt es sich um fragmentierte Eiweiße, die sich zwischen den Gehirnzellen ansammeln und eine Alzheimer-Erkrankung auslösen. 

Schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an diesem Defekt. Sie werden meist mit Medikamenten behandelt und suchen häufig nach sanften Alternativen. Als mögliches Naturheilmittel werden vielerorts spezielle Präparate mit Kurkuma empfohlen. 

Hintergrund ist, dass das enthaltene Kurkumin die Ansammlung von schädigenden Plaque-Einlagerungen im Gehirn rückgängig machen kann. Parallel kann Gelbwurz zur Restrukturierung neuer Nervenzellen beitragen.

Eine andere neuere Studie von 2017 zeigt, dass Kurkumin das Gedächtnis verbessern kann und somit die Fähigkeit des Gehirns, verschiedene Dinge auswendig zu lernen erhöht. Es verhindert auch Stimmungsschwankungen. 

Einige Forscher nehmen an, dass diese Verbesserung der Gehirnleistungen auf den entzündungshemmenden Eigenschaft des Gewürzes beruht. Studien haben gezeigt, dass Kurkuma die Reparatur von Stammzellen des Gehirns fördert und somit hilft Dinge zu erinnern.

Kurkuma Wirkung bei Asthma 

Akute oder chronische Lungenkrankheiten werden in der Regel konventionell, also mittels einem Arzneimittel behandelt. Eine Studie gibt jedoch Hinweise darauf, dass bei manchen Beschwerden ebenso gut die Einnahme von Kurkuma helfen könnte. 

Verantwortlich für die Abnahme der Symptome machen Wissenschaftler die entzündungshemmende und antioxidative Wirkungsfähigkeit der Pflanze. Indem die Entzündungswerte signifikant herabgesetzt werden, scheint es zu einer Regeneration des Lungengewebes zu kommen. 

Insbesondere dann, wenn die Erkrankung durch äußere Faktoren wie Zigarettenrauch, mineralischem Staub, Luftverschmutzung oder als Begleiterscheinung einer Strahlentherapie auftritt, besteht Grund zur Hoffnung.

Doch auch bei Atemwegserkrankungen wie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), bei dem akuten Atemnotsyndrom (ARDS) oder bei allergischem Asthma könnte Kurkuma helfen. 

Kurkuma wirkt entzündungshemmend

Entzündungen sind unglaublich wichtig. Sie helfen dem Körper Bakterien und andere Mikroben zu bekämpfen und spielen auch eine Rolle bei der Reparatur von Schäden.

Ohne Entzündung könnten Krankheitserreger wie Bakterien leicht unsere Körper überfallen und uns töten.

Obwohl eine akute (kurzfristige) Entzündung vorteilhaft ist, kann sie zu einem großen Problem werden, wenn sie chronisch wird und das körpereigene Gewebe angreift.

Es wird jetzt angenommen, dass chronische Entzündung auf niedrigem Niveau eine Hauptrolle bei fast jeder chronischen Krankheit spielt. Dazu gehören Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer und verschiedene degenerative Erkrankungen.

Daher ist alles, was helfen kann, chronische Entzündungen zu bekämpfen, von potentieller Bedeutung, um diese Krankheiten zu verhindern und sogar zu behandeln.

Es stellt sich heraus, dass Kurkuma stark entzündungshemmend wirkt, es ist so stark, dass es der Wirksamkeit einiger entzündungshemmender Medikamente entspricht. 

Kurkumin zielt tatsächlich auf molekularer Ebene auf mehrere Schritte im Entzündungsweg ab.

Kurkumin blockiert NF-kB, ein Molekül, das in die Zellkerne gelangt und Gene aktiviert, die mit Entzündungen in Zusammenhang stehen. Es wird angenommen, dass NF-kB eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielt.

Kurkumin ist eine bioaktive Substanz, die Entzündungen auf molekularer Ebene bekämpft.

In mehreren Studien hat sich Kurkuma im Vergleich zu entzündungshemmenden Arzneimitteln als wirksam erwiesen, jedoch ohne Nebenwirkungen.

Dr. Randy J. Horwitz, experimentierte mit Kurkuma an Ratten mit rheumatoider Arthritis. Studien zeigen die Verringerung der Symptome bei rheumatoider Arthritis durch Gelbwurz.

Die orange-gelbe Farbe Gewürz wird auch zur Behandlung von Uveitis (Schwellung in der mittleren Schicht des Auges) verwendet. Die tägliche Dosierung von Kurkuma kann die Funktion der Nieren verbessern und somit verhindern, dass Menschen mit bereits geschädigten Nieren sich einer Dialyse unterziehen müssen.

Kurkuma Wirkung bei Arthritis 

Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises nehmen zu. Um Schmerzen sowie Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu reduzieren, setzen selbst Schulmediziner zunehmend auf Kurkuma. 

Nachgewiesen ist, dass die Einnahme von Kurkuma eine knorpelprotektive Wirkung mit sich bringt. Das bedeutet, dass das Entzündungsgeschehen im Gelenk mehr und mehr eingedämmt wird. Im Laufe der Anwendung findet dann eine Regeneration statt.

Spritzen mit Hyaluron sollen somit überflüssig werden. Daneben berichten Patienten davon, dass sie nach kurzer Zeit schmerzlos sind. 

Weil bei der Einnahme von Kurkuma keine Nebenwirkungen bekannt sind, setzen immer mehr Menschen solche Präparate langfristig gegen Arthritis und Arthrose ein. 

Kurkuma Wirkung bei Diabetes 

Negative Veränderungen im Blutzucker führen häufig zu Diabetes. Viele Studien legen den Schluss nahe, dass Kurkuma nicht nur vor einer krankhaften Veränderung des Blutzuckers schützen kann, sondern eine existierende Diabetes-Erkrankung abschwächen könnte. 

Dabei scheinen mehrere Faktoren miteinander in Beziehung zu stehen. Einerseits ergibt sich aus dem Verzehr von Kurkuma ein schützender Effekt auf die Blutfettwerte. Andererseits scheint sich die Glukosetoleranz zu verändern.

Im Ergebnis hat der regelmäßige Konsum von Kurkuma eine schützende Wirkkraft auf den Blutzucker. Das Beste daran: Der Effekt hält einige Monate lang an – selbst dann, wenn in dieser Zeit auf den Verzehr von Kurkuma verzichtet wird. 

Kurkuma für Magen und Darm 

Ob entzündliche Verdauungsstörungen wie Morbus Crohn, ein Reizdarm-Syndrom mit Verstopfung oder schmerzhafte Magen-Darm-Geschwüre: In allen Fällen kann Kurkuma effektiv dazu beitragen, die Symptome zu lindern oder gar zu heilen. 

Indem der gelbe Wirkstoff den Gallenfluss stimuliert und positiv auf die Darmmuskulatur wirkt, zeigt sich in Studien bei den Probanden eine bessere Verdauung. Sodbrennen und Verstopfungen lassen nach. Eine gereizte Magenschleimhaut oder gar entzündliche Darmabschnitte sollen durch eine langfristige Einnahme sukzessiv gesunden können. 

Gut zu wissen: Eine medizinische Auswertung deutet darauf hin, dass die aufgenommene Dosis an Kurkumin dabei nicht entscheidend ist. Viel wichtiger ist es, dass der Patient regelmäßig im Rahmen der Mahlzeiten Kurkuma verzehrt. 

Kurkuma Wirkung auf die Leber 

Leberbeschwerden gehören zu den typischen Zivilisationserkrankungen. Es ist sinnvoll, bei ersten Abweichungen im Blutbild tätig zu werden und einer Lebererkrankung vorzubeugen. Hier wird Kurkuma eine wichtige Rolle zugeschrieben. 

Die Leber ist immer dann beansprucht, wenn zu viele Fette, Giftstoffe (Alkohol) oder sonstige krankmachende Faktoren auf sie einwirken.

Weil Kurkuma eine antioxidative, antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaft hat, soll sich daraus ein gewisser Schutz ergeben. Erwiesen ist, dass Kurkuma auf den Fettstoffwechsel wirkt, was ebenfalls entlastend für das Organ ist. 

Daneben deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Einnahme von Kurkuma gewisse Bindegewebszellen innerhalb der Leber im Wachstum hemmt. Man vermutet, dass auf diesem Weg die Bildung einer nichtalkoholischen Fettleber gebremst werden könnte. 

Kurkuma stärkt das Herz

Eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen ist Arteriosklerose. Kurkuma hilft tatsächlich die Fließeigenschaften des Blutes zu verbessern, wodurch das Risiko von Herzerkrankungen reduziert wird.

Einfach gesagt, Kurkuma reduziert das Risiko von Herzinfarkten und Herzinfarkt durch die Verhinderung der Bildung von Plaque in den Arterien.

Neben dem cholesterinsenkenden Effekt hat Kurkuma einen insgesamt schützenden Einfluss auf die Herzgesundheit. Dank der antioxidativen Funktion kann es das Arteriosklerose-Risiko minimieren. Verantwortlich dafür sind bestimmte Enzyme. Sie fördern die Elastizität der Gefäße und wirken Ablagerung entgegen. 

Ein weiterer Vorteil sind die in Kurkuma enthaltenen Vitamine und Mineralien. Die bioaktiven Substanzen haben herzschützende Effekte, indem sie den Homocysteinspiegel im Gleichgewicht halten.

Typische Herzerkrankungen wie Arrhythmien, Herzrhythmusstörungen oder anderweitige Gefäßveränderungen sollen, so die Meinung von Wissenschaftlern, dadurch heilbar sein. Auch metabolische Erkrankungen wie etwa Diabetes die Arteriosklerose verschlimmern können durch den regelmäßigen Verzehr von Kurkuma gebessert werden. 

Kurkuma wirkt gegen Cholesterin 

In einem gesunden Organismus ist der Körper selbst in der Lage, den Cholesterinhaushalt zu regulieren und zu verändern. Bei manchen Menschen indes kommt es zu einer Fehlerhäufigkeit – sie leiden irgendwann unter einem zu hohen Cholesterinspiegel. In der Folge drohen weitere Erkrankungen. 

In diesem Fall hat der regelmäßige Verzehr von Kurkuma einen cholesterinsenkenden Effekt. Weil das enthaltene Kurkumin eine antioxidative Wirkung hat, verringert es den oxidativen Stress von Fettzellen. Dadurch verändern sich krankhafte Stoffwechselvorgänge innerhalb dieser Zellen in gesunde Prozesse. Weil sie sich nun weniger Schlacken in den Blutbahnen ablagern, kommt es eben nicht zum gefürchteten Anstieg des Cholesterinspiegels. 

Bereits eine tägliche Einnahme von weniger als 100 Milligramm Kurkuma soll dabei ausreichen, den Triglyceridspiegel sowie den Cholesterinspiegel langfristig senken zu können. 

Kurkuma Wirkung auf das Immunsystem 

Das orange-gelbe Gewürz hat das immunmodulatorische Mittel und katalysiert so die Antikörperreaktion. Es hat antimikrobielle Eigenschaften:

  • verhindert das Wachstum von Bakterien
  • verhindert die Vermehrung von Krankheitserregern in Lebensmitteln

Kurkuma ist ein Antioxidans

Kurkuma ist ein starkes Antioxidans und hilft freie Radikale in Ihrem Körper zu regulieren und zu kontrollieren. Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, die Schäden an den Organen verursachen können.

Gelbwurz hemmt dieses Verhalten, indem es das Immunsystem stärkt und hilft, mehr antioxidative Enzyme zu produzieren.

Kurkuma Wirkung auf das Gehirn

Gelbwurz ist dafür bekannt, dass es die Wachstumshormone des Gehirns ankurbelt es den Neuronen ermöglicht, neue Verbindungen zu knüpfen.

Dies ist einer der Gründe, warum die Verwendung von Kurkuma für die Diät von von Menschen mit Alzheimer, Parkinson und anderen gehirnbezogenen Erkrankungen empfohlen wird.

Kurkuma Nebenwirkungen

  1. Eine hohe Dosierung kann zu einer langsameren Blutgerinnung führen, wodurch der Blutfluss während des Menstruationszyklus erhöht wird.
  2. Eine Überdosis Kurkuma ist schädlich für die Leber.

Kurkuma Inhaltsstoffe

Nährstoffe in einem Teelöffel vorhanden. Kurkuma-Pulver sind – 26 % Mangan, 16 % Eisen, 6 % Vitamin B6 und 5 % Kalium.

Kurkumapulver passt gut zu Curries und gewürztem Fleisch. Der Kaloriengehalt in Kurkuma ist sehr niedrig. Es ist auch als Ergänzung auf dem Markt erhältlich.

Hinzufügen von Kurkuma Pulver beim Kochen grünes Blattgemüses ist gut für die Gesundheit, da es das Immunsystem stärkt. Schwarzer Pfeffer passt gut zu Kurkumapulver. Es wird Ihr Gericht köstlich und schmackhaft machen und der gelbe Teint lässt die Speisen lebendig aussehen.

Andere Gewürze, die mit Kurkuma kombiniert werden können, sind Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Cayennepfeffer und Senf. Es verleiht Reis, Eiern, Suppen, Eintöpfen, Hühnchen, Fisch einen angenehm leichten Geschmack und eine goldgelbe Farbe.

Der kombinierte Verzehr von schwarzem Pfeffer und Kurkuma erhöht seine Absorptionsrate im Körper um 2000 %.

Kurkumin ist fettlöslich, sodass es ratsam ist, es mit fetthaltigen Lebensmitteln einzunehmen.

Kurkuma Empfehlung

Kurkuma kaufen in hoher Qualität ist nicht so einfach, obwohl es eine große Auswahl an Gelbwurz Produkten gibt. Hier meine Empfehlung:

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Kurkuma Rezepte

Hier sind einige einfache Rezepte, die Sie versuchen können, mit Kurkuma zu Hause zu machen.

Kurkuma mit Reis

Zutaten:

  • Kurkuma
  • Basmati-Reis

Anleitung:

Kurkuma Pulver über in einem Topf kochenden Basmati-Reis streuen. Das wird nicht nur den Geschmack verbessern, sondern bringt auch Farbe in die Zubereitung.

2. Hühnchen mit Kurkuma

Wenn Sie möchten, dass Hühnchen zu Ihrer Mahlzeit mit Kurkuma hinzugefügt wird, ist dies, was Sie suchen.

Zutaten:

  • Kurkuma
  • Karotten
  • Bohnen
  • Paprika
  • Huhn

Anleitung – Ein Schuss Kurkuma in einer Schüssel mit Gemüsesuppe oder Hühnersuppe fügt einen einzigartigen Geschmack hinzu.

3. Kokosmilch mit Kurkuma

Wenn Sie lieber den scharfen Geschmack von Kurkuma vermeiden möchten, ist dies das Rezept, das Sie brauchen.

Zutaten:

  • Kurkuma
  • Kokosmilch
  • Honig

Zubereitung

Kokosmilch aufkochen und einen Teelöffel Kurmuma hinzugeben. Abkühlen lassen und einen Esslöffel Honig hinzugeben. Diese Mischung schmeckt unglaublich lecker und zugleich gesund.

Hausgemachte Rezepte für Kurkuma-Smoothie:

Diese hausgemachten Rezepte für einen Kurkuma-Smoothie – der perfekte Ersatz für eine Kurkuma-Ergänzung – kann ein guter Start in den Tag sein. Beachten Sie jedoch, dass dies eine Weile dauern würde, was bedeutet, dass Siedas Rezept vielleicht an einem Sonntagmorgen ausprobieren möchten.

1.Türkischer grüner Tee Smoothie

Du nimmst ½ TL. Kurkuma mit ½ TL. Matcha Grünteepulver und fügen Sie eine Banane zu ¼ Avocado hinzu. Fügen Sie dann eine Tasse frischen Spinat hinzu, um ungesüßte Mandelmilch zu bedecken. Jetzt haben Sie die Wahl, entweder 1 TL hinzuzufügen. Agave oder Ahornsirup.
Jetzt müssen Sie die Mischung einige Minuten im Mixer gut mischen.

Es ist fertig – alles, was Sie brauchen, ist in etwa 7-10 Eiswürfel hinzuzufügen, um Ihren eigenen Kurkuma-Grüntee-Smoothie zu haben!

Bevor Sie Eiswürfel hinzufügen, denken Sie daran, die Mischung gut im Mixer zu mischen.

Kurkuma für die Haut

Unabhängig von all den gesundheitlichen Vorzügen punktet Kurkuma mit einem weiteren Vorteil: einer üppigen Nährstoffdichte. Indem die Zellen genährt, die Durchblutung angeregt und Giftstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden, ergibt sich ein insgesamt positiver Effekt auf das Aussehen von Haut, Haaren und Nägeln. 

Nicht nur der Verzehr steht dabei im Mittelpunkt. Ebenso ist eine äußerliche Anwendung denkbar. Kurkuma wird, laut den Prinzipien von Ayurveda, im Kampf gegen Schuppen, Hautpilze oder schlaffes Bindegewebe geschätzt. Hierfür bietet sich insbesondere das nährstoffreiche Kurkuma-Öl an, welches gezielt zur Körperpflege eingesetzt werden könnte. 

Psoriasis

Das orange-gelbe Kraut hat antioxidative und antibakterielle Eigenschaften, durch die Sie Kurkuma in Ihre tägliche Hautpflege einbringen können, um Ihre Haut zu reinigen.

Dies verhindert das Wachstum von Bakterien in den Hautzellen. Die National Psoriasis Foundation rät den Menschen, Kurkuma zur Behandlung von Psoriasis einzunehmen.

Studien in Indien zeigten, dass die kombinierte Anwendung von Neem Paste und Kurkuma Paste auf der Haut hilft, Ihre Pickel, Akne, Sonnenbrand und Hautausschläge zu behandeln. Es ist am effektivsten, wenn es als Gesichtsmaske angewendet wird.

Nach dem Auftragen auf die Haut können Sie es für 20 Minuten trocknen lassen, dann können Sie es mit Wasser abwaschen und trocken tupfen. Die anti-aging, antimikrobielle und antioxidative Eigenschaft der Kurkuma verleiht Ihrer Haut ein frisches, straffes und gesundes Aussehen.

Empfohlenes selbst gemachtes Kurkuma-Gesichts-Paket:

1. Für trockene Haut:

Zutaten: ¼ TL. Kurkumapulver und 1 EL. Kokosmilch

Die Zutaten gut vermischen und auf das Gesicht auftragen. Warten Sie 20 Minuten, bevor Sie mit Wasser vorsichtig abspülen.

2. Für Akne anfälliger Haut:

Zutaten: ½ TL. Kurkumapulver und 1 EL. Joghurt

Mischen Sie die Zutaten, um eine glatte Textur zu erhalten. Tragen Sie es sanft auf das Gesicht auf. Warte 15 Minuten. Vor dem Abspülen mit Wasser trocknen lassen.

3. Für fettige Haut:

Zutaten: ½ TL. Kurkumapulver und 1 EL. Honig

Mischen Sie die Mischung bis sie glatt ist. Tragen Sie es sanft auf das Gesicht auf. Warte 20 Minuten. Vor dem Abspülen mit Wasser trocknen lassen.

Vorteile der Zugabe von Kurkuma in Ihre tägliche Hautpflege

1. verhindert Sonnenbrand
2. verringert das Risiko von Hautkrebs
3. lässt Ihre Haut gesund und strahlend aussehen
4. verhindert Akne
5. verbessert die Verfärbung
6. Aufgrund seiner antioxidativen und Anti-Aging-Eigenschaften sieht die Haut straff aus (reduziert Faltenbildung auf der Haut)
7. reduziert übermäßige Ölsekretion (Talg) von der Haut
8. ist ein natürliches Heilmittel für Psoriasis
9. hilft den Hautton aufzuhellen
10. Das Vorhandensein von Phytonährstoffen fördert die Bildung von Kollagen (verbessert die Hautfarbe)

Kurkuma Anwendung

Um Kurkuma im Körper vollständig resorbierbar zu machen, können Sie Ergänzungen einnehmen. Ärzte empfehlen, es eineinhalb Löffel Kurkuma-Pulver pro Tag.

Das aktive fettlösliche Element und seine essenziellen Kurkumaöle sollten nahtlos durch die Blutzellen des Gehirns passieren können, um den Zielorganen des Körpers neurologische Unterstützung zu bieten.

Es ist immer besser, das Essen mit organischen Kurkuma zu kochen. Kurkuma verliert seinen Geschmack, sein Aroma und seine Nährstoffe, wenn es längere Zeit nicht benutzt wird. 

Kurkuma-Ergänzungen, die konzentriert und direkt extrahiert werden, ohne schädliche Chemikalien zu verwenden, sollten gewählt werden.

Sie müssen nicht weit gehen, um die Vorteile von Kurkuma zu bekommen.
Der größte Teil der Ergänzung hat 500 mg Kurkuma, 90-120 Kapseln, 95 % der standardisierten Curcuminoide.

Die Ergänzungen behaupten, die gemeinsame Gesundheit zu unterstützen, das Immunsystem zu verbessern und die Gehirnfunktion zu verbessern. Es unterstützt auch die Verdauung, eine gute Quelle von Antioxidantien, hat entzündungshemmende Eigenschaften und minimiert die Entzündung.

Kurkuma-Ergänzungen mit schwarzer Pfeffer und Ingwer-Kombination: schwarzer Pfeffer Extrakt reicht von 5 mg bis 10 mg, Ingwer-Gehalt beträgt 140 mg.

Neuere Studien über Kurkuma und seine Vorteile

Die neuesten Forschungen zeigen, dass der Verzehr von Kurkuma mit warmer Milch zu einem ruhigen, erholsamen Schlaf führt. Durch die Verringerung der Gehirnentzündung reduziert Kurkuma das Risiko von Demenz.

Asiaten die täglich Kurkuma zu sich nehmen sind beispielsweise weniger anfällig für Alzheimer-Krankheit und andere Gehirnerkrankungen.

Die Studie umfasste 40 Probanden, die Kurkumin 18 Monate lang einnahmen. Die Auswertung der Studie ergab, dass die Patienten Zeichen einer verbesserten Erinnerungsfähigkeit zeigten.

Im Gedächtnistest zeigten Kursteilnehmer, die Kukurmin nahmen, eine Verbesserung Ihrer Gedächtnisleistung um 28 % nach 18 Monaten. Kurkuma reduzierte Stimmungsschwankungen und der Gehirn-Scan zeigte reduzierte Ablagerungen (Amyloide).

Darüber hinaus wurden Bauchschmerzen und Übelkeit bei den Teilnehmern reduziert.

Vor ein paar Jahrzehnten waren die Menschen nicht sicher, ob es eine Heilung für Krebs gab. Heute zeigen fortgeschrittene medizinische Forschungen, dass Kurkuma die Produktion von Krebszellen im Körper hemmen kann, was sein Potenzial in der Gesundheitsbranche unterstreicht.

Durch die Verwendung von Kurkuma als Teil der normalen Ernährung können Sie ein gesünderes Leben führen und Ihre Lebensqualität enorm erhöhen.